Homöopathie bei Erkrankungen der Katze

Der grundlegende Unterschied zwischen der homöopathischen und der naturwissenschaftlichen Medizin besteht darin, dass nicht eine bestimmte Krankheit sondern der individuelle Ausdruck der Krankheit bei der einzelnen Katze behandelt wird. Was bedeutet das? Nachdem der homöopathisch arbeitende Arzt die Krankheit an der die Katze leidet, diagnostiziert hat, muss er nach ungewöhnlichen Symptomen suchen. Das heisst, er schaut aus nach Krankheitszeichen, die bei dem betreffenden Leiden, nicht allgemein sind. Diese der einzelnen Katze eigenen Ausdrucksweisen sind für eine homöopathische Behandlung viel wichtiger. Nehmen wir ein Beispiel: Eine Katze hat Durchfall: wichtig ist nun nicht, dass der Kot weich und nass ist. Gute Symptome wären beispielsweise: die Katze macht auf den Boden, bevor sie das Kistchen erreicht hat, kann also den Stuhl nicht mehr kontrolliert absetzen; grüner Kot; Blutspuren; Durchfall mit Heisshunger; Durchfall am Schlimmsten vor Mitternacht. Solche Zeichen führen hin zu der Arznei, die fähig ist diesen Zustand zu heilen. Hat man das Medikament gefunden, so steht einer der Homöopathie eigentümlichen, sanften Heilung oft nichts mehr im Wege.

 

Das homöopathische Arzneimittel, das den Krankheitszustand beheben kann, ist dasjenige das in Versuchen an gesunden Individuen genau diese individuelle Krankheit zu erzeugen fähig ist.

 

Die Homöopathie ist heute vorwiegend bekannt und beliebt, um chronische, mit der normalen Medizin nicht behandelbare Krankheitszustände zu heilen. Aus dem oben Erklärten geht aber hervor, dass auch akute Verstimmungen homöopathisch therapiert werden können. Diese heilen auch viel schneller als die chronischen Beschwerden. Auch chronische Krankheiten sind homöopathisch heilbar. Voraussetzung dafür ist allerdings von Seiten der Katze eine noch gewisse Lebenskraft, ein Lebenswille.

 

Die grösseren Voraussetzungen stellt eine solche Art der Behandlung allerdings an den Besitzer und den Tierarzt. Der Tierarzt muss dazu fähig sein, das einzige genaue angezeigte Mittel zu finden, was nicht einfach ist und auf den ersten Anhieb misslingen kann. Damit wären wir auch schon bei den Voraussetzungen, die an den Katzenbesitzer gestellt werden: Geduld. Davon braucht es viel. Auch mit dem richtigen Medikament heilt eine chronische Erkrankung oft nicht im Tempo eines TEE-Zuges ab. In der Zeit bis zur Heilung braucht es deshalb manchmal die Fähigkeit, warten zu können. Eine zweite unbedingte Voraussetzung ist eine gewisse Beobachtungsgabe. Je genauer eine individuelle Krankheit beschrieben wird, desto schneller findet man das richtige Medikament. Da Katzen selten deutsch sprechen, müssen Sie als Uebersetzer wirken.

 

Neben den Krankheitszeichen braucht man zur homöopathischen Behandlung chronischer Erkrankungen aber noch weitere Informationen. Dazu gehören An-gaben über den Charakter Ihres Tieres, über vergangene Krankheiten und über die verschiedensten Gewohnheiten Ihrer Katze. Je genauer Sie beobachten, desto schneller findet man das passende Heilmittel. Dabei sollte alles ins Arzneimittelbild passen, das heisst mit dem betreffenden Medikament an gesunden Versuchsindividuen zu erzeugen sein.

 

Bekannt ist, dass homöopathische Arzneien natürlich sind. Nun – das sind sie grösstenteils, aber der Hauptunterschied zu den chemischen Heilstoffen ist die Art der Zubereitung. Dadurch werden die homöopathischen Arzneien erst heilkräftig. Durch Schütteln wird die Substanz so aktiviert, dass die Arzneikraft wirkt, auch ohne dass chemische Bestandteile der Arznei noch nachweisbar sind. Diese Art der Zubereitung nennt man Potenzierung, die Dosis, die man einer Katze verabreicht, ist eine Potenz.

 

Nun konkret einige Tips zum Umgang mit der Homöopathie:

 

Mechanische Prozesse wie ein Darmverschluss oder eine klaffende Wunde wird man homöopathisch nicht beeinflussen können. Hier und in anderen Fällen muss operiert werden.

 

Erhält ein Tierhalter zwei oder mehr verschiedene Medikamente gleichzeitig zur Verabreichung, so ist dies selten eine wirklich homöopathische Arbeitsweise. Es sollte ein Mittel das Richtige sein, dies kann durch kein anderes ersetzt werden. Im Gegenteil, andere Stoffe gleichzeitig können die Wirkung des richtigen Medika-mentes negativ beeinflussen. Indem man also mehrere Medikamente gleichzeitig gibt, in der Hoffnung, eines sei schon das Richtige, behandelt man sein Tier schlecht und wird auch selten Erfolg haben.

 

Ebenso falsch ist es z.B. Katzenschnupfen zu behandeln. Nochmals: der individuell verschiedene Katzenschnupfen braucht auch ein individuell verschiedenes Medikament. Leider machen die meisten Bücher und Aufsätze die in 2. und 3. Genannten Fehler zusammen, mit entsprechend dürftigem Erfolg.

 

Als Abschluss möchte ich betonen, dass wie auch in der naturwissenschaftlichen Medizin, in der Homöopathie Ausbildung und Erfahrung unerlässlich sind.

 

Das homöopathische Heilmittel:

 

Cocculus

Der Tierhomöopath verordnet Cocculus gegen Reisekrankheit. Eine Tablette 30 bis 40 Minuten vor Reiseantritt hilft, Uebelkeit zu verhindern. Da Katzen am Tag der Reise nichts fressen sollten, schmiert man die pulverisierte Tablette mit ein wenig Butter auf die Pfote.

 

Tip: verträgt die Katze keine Butter, kann man ihr eine Tablette auch weit genug 

in den Rachen schieben, bis sie von selbst schluckt.

 

Das homöopathische Heilmittel:

 

Euphrasia

Der Tierheilpraktiker empfiehlt Euprasia zur Linderung von Bindehautentzündungen und bei tränenden Augen. Ein Tropfen der Urtinktur mit einem Eierbecher voll abgekochtem, lauwarmen Wasser gibt ein recht wohltuendes Augenbad.

 

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Das alternative Impfprogramm für Katzen

Alternatives Impfen

Zwischen der herkömmlichen Impfung durch Injektion und der homöopathischen oralen Impfmethode besteht ein grundsätzlicher Unterschied. Bei der herkömmlichen Methode wird ein Impfstoff, das sogenannte Antigen, in einen Muskel bzw. unter die Haut gespritzt. Nach einer gewissen Zeit hat das körperliche Abwehrsystem (Immunsystem) gegen diesen Impfstoff, den es als Fremdkörper identifiziert hat, Antikörper gebildet, die über die Blutgefässe im gesamten Körper verteilt werden. Obwohl in den meisten Fällen der Körper hierdurch gegen eine bestimmte Krankheit immun wird, kann man gegen dieses Verfahren zwei Bedenken einwenden. So werden beispielsweise nicht alle Bestandteile des körperlichen Abwehrsystems eingeschaltet, und ausserdem besteht ein hohes Risiko, dass Nebenwirkungen eintreten. Diese sind deshalb zu erwarten, weil das Immunsystem den Impfstoff wie einen „normalen“ anderen Krankheitserreger betrachtet und mit zum Teil heftigen Abwehrreaktionen antwortet (z.B. Impffieber, allergischer Schock).

Eine orale Impfung bietet einen viel solideren Immunschutz, da sämtliche Abwehrmechanismen des Körpers (z.B. Mandeln, lymphatische Organe) mobilisiert werden, sobald das Tier den Impfstoff geschluckt hat. Die Abwehrkräfte des Körpers werden dabei mit jeder weiteren Dosis verstärkt. Dieser Vorgang entspricht viel eher einer Impfung auf natürlichem Wege etwa in der Art, wie sich eine Katze oder ein Hund durch Umgang mit anderen Tieren mit einem bestimmten Virus infiziert und dadurch gegen dieses Virus immun wird.

Einige Hersteller konventioneller Impfstoffe haben dieses Prinzip erkannt und ein Produkt auf den Markt gebracht, das mit Hilfe eines Zerstäubers direkt in die Nasenlöcher geblasen wird.

Ein weiterer Vorteil der homöopathischen Impfung ist, dass gerade sehr junge Tiere schon zu einem frühen Zeitpunkt geimpft werden können, beispielsweise schon in der ersten Lebenswoche. Dabei kommt es zu keinen störenden Wechselwirkungen mit Antikörpern, die von der Mutter stammen (über Milch oder Plazenta). Wenn sich bei einer konventionellen Impfung unerwünschte Nebenwirkungen einstellen, können diese auch durch Gabe der entsprechenden Nosode (in steigenden Potenzen und unterschiedlichen Intervallen) behoben werden. Solche Nebenwirkungen kommen bei Katzen seltener vor als bei Hunden. Gravierende Nebenwirkungen durch homöopathische Oral-Vakzine sind nicht bekannt; wenn es tatsächlich einmal zu einer Reaktion kommen sollte, fällt diese meist leicht aus und geht rasch vorbei.

 

Quelle: Homöopathischer Ratgeber Katzen, George Macleod; BLV-Verlag

 

Katzenschnupfen (-komplex), FVR, FCV, FHV1

Sinusitis-Nosode D200

Ab der 4. Lebenswoche

Zweimal im Abstand von 4 Wochen

Wiederholung alle 6 Monate

 

Katzenseuche, Panleukopenie, Parvovirose

Diphterinum-Nosode D200

Ab der 4. Lebenswoche

Zweimal im Abstand von 4 Wochen

Wiederholung alle 6 Monate

 

Feline Infektiöse Peritonitis (FIP)

Herpes-Simplex-Nosode D200

Ab der 4. Lebenswoche

Zweimal im Abstand von 4 Wochen

Wiederholung alle 4 Monate

 

Leukose, FeLV, FIV, „Katzen-Aids“

Carcinominum (Krebs)-Nosode D1000

Ab der 8. Lebenswoche

Alle 4 Monate eine Gabe

 

Tollwut

Scarlatinum (Scharlach)-Nosode D200

Ab der 8. Lebenswoche

Zweimal im Abstand von 4 Wochen,

Wiederholung alle 6 Monate

 

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Antioxidanzien schützen Hund und Katze vor Krebs

August 2001, Weltkongress für Kleintiermedizin in Vancouver/Canada. Der erste Test, mit dem sich DNA-Zellschäden bei Hunden und Katzen exakt nachweisen lassen – der „WALTHAM DNA Health Index“ – versetzt die Fachwelt in Erstaunen. Nicht weniger revolutionär ist das erste Ergebnis dieses Verfahrens. Eine mit natürlich vorkommenden Antioxidanzien wie Vitamin C und E angereicherte Ernährung, wie sie im WALTHAM Zentrum für Heimtierhaltung und –ernährung entwickelt wurde, verlängert das Leben von Hund und Katze und schützt sie vor gefährlichen Erkrankungen – sogar vor Krebs.

 

Wird die DNA, also die „Informationszentrale“ der Zelle, von so genannten freien Radikalen geschädigt, beschleunigt dies den Altersprozess und fördert die Entstehung vieler Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs, Zuckererkrankungen, Nieren- und Herzleiden. So sind nach humanmedizinischen Erkenntnissen allein über 80 % aller Krebserkrankungen auf eine Zellkernschädigung zurückzuführen.

 

Angegriffen wird die DNA durch freie Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle, die im natürlichen Stoffwechsel aber auch durch äussere Einflüsse wie UV-Strahlen, Stress oder Medikamente im Körper entstehen. Jede einzelne DANN ist täglich bis zu 10000 freien Radikalen ausgesetzt. Dem körpereigenen Schutz der DNA dienen natürlich vorkommende Antioxidanzien wie Vitamin C und E, Taurin und Karotinoide, die in der Lage sind, freie Radikale abzufangen.

 

Im WALTHAM Zentrum wurde eine spezielle Mischung natürlich vorkommender Antioxidanzien entwickelt, die über das Futter die körpereigene Abwehr des Tieres stärken, dem Alterungsprozess und der Entstehung von Krankheiten entgegenwirken.

 

Die enorme praktische Bedeutung, der nun darüber hinaus neu gewonnen Erkenntnisse, wurde jetzt durch den „WALTHAM DNA Health Index“ eindrucksvoll belegt. Diese werden in Kürze in namhaften Futtermitteln wie Pedigree und Whiskas umgesetzt und bauen auf die bereits in Whiskas enthaltene Lifecare-Mischung bzw. die Pedigree Formel für sichtbare Gesundheit auf.

 

Der aus der Humanmedizin als „Komet-Test“ bekannte und auf die Tiermedizin übertragene Test mach es erstmalig möglich, DNA-Schäden beim Heimtier zu beurteilen – und das ohne fragwürdige genetische Techniken, sondern einfach anhand einer normalen Blutprobe, wie sie tagtäglich in der Tierarztpraxis genommen wird. Beurteilt wird die DNA einzelner weisser Blutkörperchen. Je stärker diese geschädigt ist, desto ausgeprägter ist der in dem speziellen Verfahren sichtbare leuchtende „Kometen-Schweif“.

 

Gesunde Zell-DNA zeigt sich in kreisrund, geschädigte Zelle-DNA mit einem leuchtenden „Kometen-Schweif. Je stärker die Schädigung desto ausgeprägter der „Kometen-Schweif“.

 

Dank dieses neuartigen Verfahrens konnte jetzt sicher nachgewiesen werden: Durch die Anreicherung von Hunde- und Katzennahrung mit der speziellen WALTHAM-Antioxidanzien-Mischung verringern sich DNA-Schäden bei Hunden um 26 %, bei Katzen um 17 %. 

 

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Homöopathie 

Erkrankungen der Atemwege

 

 

Unwillkürliche hellrote Blutung bei Kälte oder Schock

Aconitum napellus M10

3 x im Abstand von 1 Stunde

 

Bei einem Unfall

Arnica D12

alle halbe Stunde

 

Bei akuten Blutungen

Crocus sativus D4 oder Aurum jodatum D4

Halbstündlich

 

Flüssiges Blut, das nicht verdickt

Crotalus horridus D200

5 Tage lang, 1 x täglich

 

Generell bei Blutungen

Ficus religiosa D6

3 Tage lang, 3 x täglich

 

Bei Kitten mit Fieber und Schluckbeschwerden

Ferrum phosphoricum D6

3 Tage lang, 3 x täglich

 

Bei blassen Schleimhäuten und Blutungen aus dem linken Nasenloch

Ferrum phosphoricum D12

14 Tage lang, 3 x täglich

 

Hellrotes Nasenbluten mit Erbrechen

Ipecacuanha D30

5 Tage lang, 2 x täglich

 

Nasenbluten nach Vergiftungen

Kalium phosphoricum D12

7 Tage lang, 3 x täglich

 

Hellrotes Nasenbluten mit Verklumpfungen und allenfalls Fieber

Melilotus D30

7 Tage lang, 1 x täglich

 

Kleinere Blutungen der Nasenschleimhaut

Phosphorus D30

2 Tage lang, 3 x täglich

 

Akutes Nasenbluten

Staphisagria D30

2 Tage lang, 3 x täglich

 

Generell bei Blutungen

Thalapsie bursa pastoris D12

3 Tage lang, 3 x täglich

 

Flüssiges Blut, welches nicht verdickt,

zusammen mit Gleichgewichtsstörungen

Vipera M1

7 Tage lang, 1 x täglich

 

Cinnamomum-Homaccord N / Phosphor-Homaccord

Diese Komplexmittel können Sie ins Trinkwasser oder mit einer Einmalspritze direkt ins Mäulchen geben.

 

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Homöopathische Behandlung bei Erkrankungen

von Maul und Rachen

 

Entzündungen im Maul (Stomatitis)

Eine Entzündung im Maulbereich kann als Folge verschiedener innerer und äusserer Faktoren entstehen.

 

Symptome

Das Maul erscheint rot und geschwollen, und manchmal treten Geschwüre auf. An diesen Stellen ist die Hautfläche wund, gerötet und sehr schmerzempfindlich. Immer, wenn der Speichel eitrig wird, können hier leicht Sekundärinfektionen entstehen.

 

Behandlung

Aconitum napellus

Sollte möglichst umgehend gegeben werden, wenn die Temperatur im

Anfangsstadium ansteigt, wie es häufig der Fall ist.

Dosis: M10, 1 x geben, das sollte genügen

 

Mercurius solubilis

Charakteristisch ist der starke Speichelfluss. Das Maul sieht schmutzig aus,

und normalerweise werden die Symptome nachts schlimmer

Dosis: D6, 3 x täglich, 5 Tage lang

 

Acidum nitricum

Empfiehlt sich bei Geschwürbildung an der Mundschleimhaut, insbesondere in

der Nähe der Lippen

Dosis: D30, 1 x täglich, 10 Tage lang

 

Borax

Diese Mittel wird verabreicht, wenn sich Bläschen (Vesikel) bilden und dann entzünden. Diese Bläschen gehen häufig ineinander über und platzen anschliessend, wobei sie eine wunde Oberfläche hinterlassen. Die Katze sabbert sehr stark und sträubt sich gegen Abwärtsbewegungen (z.B. von einem Stuhl oder Schrank herab zu springen).

Dosis: D6, 3 x täglich 1 Woche lang

 

Belladonna

Typische Symptome sind ein trockenes, rotglänzendes Maul, geweitete Pupillen

und ein voller, sprunghafter Puls. Die Katze fühlt sich meist sehr warm an

Dosis: M1, 1 x stündlich über 4 Stunden hinweg

 

 

Entzündung der Zunge

Gelegentlich tritt bei Katzen eine einfache Entzündung der Zunge auf. Als typisches Anzeichen erscheint die Zunge rot glänzend. Da das Zungenepithel stark schmerzt, mag die Katze kaum trinken oder fressen. Mittel wie Belladonna M1 (3 x täglich, 4 Tage lang) und Rhus toxicodendron M1 (in der gleichen Dosierung) können vielfach Abhilfe schaffen.

 

Geschwürbildende Glossitis

 

Diese Viruserkrankung befällt hauptsächlich junge Tiere, ganz junge Kätzchen sind jedoch selten betroffen. Die Krankheit tritt nur sporadisch auf und breitet sich gewöhnlich nicht sehr stark aus.

 

Symptome

Zunächst steigt die Temperatur bei gleichzeitiger Appetitlosigkeit um zwei bis drei Grad. Innerhalb weniger Stunden fliesst übermässig viel Speichel in langen, klaren Fäden, die zu Beginn schaumig, später gelegentlich klebrig sind. In den Schleimhäuten von Maul und Zunge kommt es infolge starker Durchblutung zu Stauungen, was wiederum zu Geschwürbildung (besonders an den Zungenrändern) führen kann. In schweren Fällen wuchern Geschwüre von unterschiedlicher Grösse und Häufigkeit bis in den Rachen hinein. Die Läsionen beschränken sich meist auf das Maulinnere. Während der akuten Erkrankungsphase kann die Katze nur unter Schwierigkeiten fressen und trinken, ansonsten hat sie jedoch offenbar kaum Beschwerden.

 

Behandlung

Mercurius solobilis

Dient besonders bei starkem, fädigem Speichelfluss. Allgemein sieht das Innere des Mauls belegt aus.

Dosis: D6 3 x täglich, 7 Tage lang

 

Mercurius corrosivus

Wird vor allem in gravierenden Fällen bei starkem Speichelfluss eingesetzt, jedoch lässt das Ausmass der Entzündung eher auf eine systemische Erkrankung schliessen, z.B. ruhrartiger schleimiger Stuhl.

Dosis: D30, 2 x täglich, 5 Tage lang

 

Borax

Ein nützliches Arzneimittel, wenn sich typischerweise auffällige Geschwüre auf dem Zungenepithel oder Zahnfleisch bei gleichzeitigem starken Speichelfluss bilden. Eine Empfindlichkeit an den Füssen erkennt man eventuell daran, dass sich die Katze ihre Pfoten leckt. In der Arzneimittelprüfung wurde Angst vor Abwärtsbewegungen festgestellt; dieses Symptom kann vielleicht ausschlaggebend sein, um Borax anderen Mitteln vorzuziehen.

Dosis: D6, 3 x täglich, 10 Tage lang

Mercurius bijodatus

Diese Quecksilber-Jod-Verbindung wirkt auf das Zahnfleisch, vor allem wenn sich die linke Seite stärker entzündet hat.

Dosis: D30, 2 x täglich, 6 Tage lang

 

Mercurius jodatus flavus

Hilft ebenfalls bei Zahnfleischentzündung, wirkt jedoch stärker auf die rechte Seite. Beide Quecksilber-Jod-Verbindungen ergaben vielfach gute Ergebnisse

Dosis: D30, 2 x täglich, 6 Tage lang

 

Mercurius cyanatus

Das Quecksilbercyanid sollte bei schweren Entzündungen von Rachen und Mandeln verabreicht werden. Auf den Geschwüren liegt ein gräuliches Häutchen (Membran). Charakteristischerweise ist die Katze meist stark erschöpft

Dosis: D30, 1 x täglich, 7 Tage lang

 

Vorbeugung

Zur Vorbeugung kann man eine Nosode aus infiziertem Material (Gewebe) wie etwa Speichel oder Mandeln homöopathisch herstellen lassen. Anschliessend kann diese Nosode in der Potenz D30 zusammen mit anderen Nosoden/Vakzinen gegeben werden.

 

Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

 

Symptome

Das Zahnfleisch erscheint rot und geschwollen. Die Bereiche, die an die Zähne grenzen, sind meist stärker entzündet. Der Speichelfluss ist im allgemeinen recht stark, gelegentlich können sich auch Geschwüre bilden.

 

Behandlung

Mercurius solobilis

Hilft bei einfacher Zahnfleischentzündung mit starkem Speichelfluss. Charakteristischer Weise sieht das Maul schmutzig aus und normalerweise werden die Symptome nachts schlimmer

Dosis: D6, 3 x täglich, 5 Tage lang

 

Mercurius bijodatus

Diese Quecksilber-Jod-Verbindung wirkt auf das Zahnfleisch, vor allem, wenn sich die linke Seite stärker entzündet hat.

Dosis: D30, 3 x täglich, 10 Tage lang

 

Mercurtus jodatus flavus

Hilft ebenfalls bei Zahnfleischentzündung, wirkt jedoch stärker auf die rechte Seite. Beide Quecksilber-Jod-Verbindungen ergaben vielfach gute Ergebnisse.

Dosis: D30, 3 x täglich 14 Tage lang

 

Borax

Wird bei Geschwürbildung verabreicht. Die Katze bildet übermässig Speichel und weigert sich gegen Abwärtsbewegungen (z.B. von einem Stuhl zu springen oder eine Treppe hinunterzugehen.

Dosis: D6, 2 x täglich, 14 Tage lang

 

Mercurius corrosivus

Wird in ähnlichen Fällen wie Mercarins solubilis verwendet, jedoch sind die Symptome gravierender. Gelegentlich leidet die Katze auch in der Nacht an einem schleimigen Durchfall.

Dosis: D30, 2 x täglich, 7 Tage lang

 

 

 

Froschgeschwulst (Ranula)

 

Hierunter versteht man eine Schwellung unter der Zunge, die einer Zyste ähnelt. Eine Froschgeschwulst entsteht normalerweise, wenn der Ausgang der Unterzungenspeicheldrüsen (Glandulae submaxillaris) blockiert ist.

 

Symptome

Unter der Zunge bildet sich eine kugelförmige Schwellung auf einer Seite; diese kann manchmal auch beidseitig auftreten.

 

Behandlung

Medikamentös ist die Behandlung nicht ganz einfach, manchmal helfen aber folgende Mittel:

Apis mellifica

Ist ein geeignetes Mittel, weil sich bei diesem Leiden Oedeme bilden können.

Die kranke Katze verträgt keine Wärme und hat fast nie Durst

Dosis: D6, 3 x täglich, 7 Tage lang

 

Mercurius solubilis

Charakteristisch ist, dass auch die übrigen Speicheldrüsen

(z.B. Ohrspeicheldürsen) viel Speichel bilden.

Dosis: D6, 3 x täglich, 5 Tage lange

 

Die Ohrspeicheldrüse (Parotis) entzündet sich häufig unter Kälteeinwirkung, sie kann jedoch ebenso infektiös bedingt sein, z.B. durch Katzenschnupfen

 

Symptome

Die Entzündung tritt meist nur auf einer Seite auf. Die Ohrspeicheldrüse schwillt dabei an, wird hart und tut weh.

 

Behandlung

Aconitum napellus

Wird gegeben, wenn die Parotitis durch Zugluft oder Einwirkung eines kalten Windes entstanden ist. Bei rechtzeitiger und vor allem frühzeitiger Gabe mach Aconitum eine weitere Behandlung unter Umständen überflüssig.

Dosis: M10, 3 Gaben im Abstand von je 2 Stunden

Belladonna

Die Drüse wird heiss und schwillt an. Gelegentlich treten Symptome des zentralen Nervensystems auf, wie etwa leichte Schlaganfälle. Die Pupillen sind geweitet, der Puls ist voll und sprunghaft. Manchmal ist die Körpertemperatur erhöht.

Dosis: M1, 4 Gaben im Abstand von je 1 Stunden

Pulsatilla

Dieses Mittel ist bei rechtsseitig lokalisierten Symptomen angezeigt. Das Maul ist trocken, die Zunge weiss belegt.

Dosis: D6, 3 x täglich, 10 Tage lang

 

Bryonia alba

Wird bei Drüsenverhärtung gegeben. Aehnlich wie bei Aconitum ist die Parotitis durch Zugluft oder Kälte entstanden. Die Katze sträubt sich nicht, wenn man auf die Drüse drückt. Die Schleimhäute im Maul sind trocken.

Dosis: D30, 2 x täglich, 1 Woche lang

 

Barium carbonicum

Eignet sich für sehr junge, aber auch sehr alte Katzen. Eventuell sind auch die angrenzenden Mandeln entzündet.

Dosis: D6, 2 x täglich, 7 Tage lang

 

Cacium fluoricum (syn. Calcium fluoratum)

Die Ohrspeicheldrüse fühlt sich meist steinhart an, und auch die benachbarten Lymphknoten sind entzündet.

Dosis: D30, eine Gabe 2 x wöchentlich, 4 Wochen lang

 

Phytolacca decandra

Ist ein erstklassiges Heilmittel bei Drüsenerkrankungen aller Art. Die Schwellung reicht bis zum (manchmal wundroten) Rachen und verursacht Schluckbeschwerden. Die Kermesbeere ist eher für akute Leiden geeignet.

Dosis: D30, 2 x täglich, 10 Tage lang

 

Rhus toxicodendron

Ganz typisch ist, dass die linke Ohrspeicheldrüse entzündet ist. Auf der Haut um die Drüse herum bilden sich kleine Bläschen, der Rachen wird rot und entzündet sich.

Dosis: M1, 1 x täglich, 10 Tage lang

 

Parotidinum

Diese Nosode lässt sich gut mit anderen geeigneten Mitteln kombinieren.

Dosis: D30, 1 x täglich, 5 Tage lang.

 

 

 

Entzündung des Rachens (Pharyngitis)

 

Diese Erkrankung wird häufig durch kalten Wind und Zugluft verursacht, gelegentlich auch durch ungewohntes Futter.

 

Symptome

 

Zunächst fällt dem Katzenhalter auf, dass die Katze nicht mehr richtig schlucken kann. Bei einer Untersuchung stellt sich heraus, dass die Rachengegend gegen Druck empfindlich ist. Manchmal erstreckt sich die Entzündung bis zu den angrenzenden Lymphknoten bzw. bis zum Ohr.

 

Behandlung

Aconitum napellus

Sollte möglichst umgehend gegeben werden, wenn das Fieber in der akuten Phase steigt.

Dosis: M10, 3 Gaben im Abstand von je 1 Stunde

 

Belladonna

Charakteristische Symptome sind geweitete Pupillen, ein starker sprunghafter Puls und Fieber. Die Katze ist oft sehr reizbar

Dosis: M1, 4 Gaben im Abstand von je 1 Stunde

 

Mercurius cyanatus

Ist immer dann angezeigt, wenn sich auf dem Rachen ein membranöser Belag bildet. Gleichzeitig äussert die Katze Symptome einer allgemeinen Vergiftung.

Dosis: D3, 3 x täglich, 6 Tage lang

 

Aesculus hippocastanum

Bei einer Untersuchung erscheinen die Halsvenen geschwollen und gedehnt. Hin und wieder zeigen sich Symptome, dass die Leber nicht ordnungsgemäss arbeitet (z.B. Gelbsucht). Die Katze sträubt sich heftig dagegen, auf den Bauch gedrückt zu werden.

Dosis: D30, 3 x täglich, 6 Tage lang

 

Lachesis

Schlägt besonders gut an, wenn der Halsbereich bei äusserer Untersuchung geschwollen und druckempfindlich ist. Wenn man der Katze ins Maul schaut, kann man (im Rachen) Rötung, Schwellung und möglicherweise Blutungen feststellen.

Dosis: D30, 3 x täglich, 1 Tage lang

 

Bryonia alba

Aehnlich wie bei Aconitum ist die Pharyngitis durch Zugluft oder Kälte entstanden. Bei Druck auf den entzündeten Bereich geht es der Katze besser. Die Schleimhäute im Maul sind trocken.

Dosis: D30, 3 x täglich, 7 Tage lang

 

Alumen

Das Gewebe der Mandeln wird hart, jedoch verhärten auch alle Lymphknoten, die man von aussen her ertasten kann.

Dosis: D30, 2 x täglich, 10 Tage lang

 

Rhus toxicodendron

Charakteristisch ist die dunkelrote Verfärbung des Rachens. Die linke Seite ist offenbar stärker entzündet als die rechte. Auf Zunge und Zahnfleisch entstehen kleine Bläschen.

Dosis: M1, 1 x täglich, 10 Tage lang

 

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Nosoden und Oral-Vakzine

Im Zusammenhang mit der Behandlung unterschiedlicher Leiden taucht im Text häufig der Begriff Nosode auf, der an dieser Stelle definiert werden soll. Nosoden sind homöopathische Arzneimittel, die aus verschiedenen Produkten erkrankter (und manchmal auch gesunder) Organe hergestellt und zur Behandlung des gleichen Leidens eingesetzt werden. Eine Nosode (altgriechisch: „ho nosos“ = Krankheit) ist also ein Krankheitsstoff, der während einer Krankheit aus dem befallenen Organismus gewonnen und anschliessend verdünnt wird. So wird beispielsweise die Katzengrippe-Nosode aus den Atemwegssekreten erkrankter Katzen bereitet. Bei speziellen Krankheiten, die beispielsweise durch Bakterien, Viren oder Einzeller (Protozoen) hervorgerufen werden, kann der Erreger im Ausgangsmaterial für die Nosode vorhanden sein. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig, da die Wirksamkeit der Nosode nicht davon abhängt, ob der Erreger darin vorkommt. Das von Bakterien oder Viren infizierte Gewebe bildet als Antwort auf diesen Befall Substanzen aus, die die eigentlichen Ausgangsstoffe für die Nosode darstellen.

Ein Oral-Vakzin wird aus dem Erreger selbst hergestellt, der eine Krankheit hervorruft. Das Oral-Vakzin kann aus Filtraten bereitet werden, die nur die Ektotoxine (ausgeschiedene Giftstoffe) der Bakterien enthalten, aber auch aus Emulsionen, in denen beide, Bakterien und deren Toxine, vorhanden sind. Diese Filtrate bzw. Emulsionen werden anschliessend verdünnt und somit zu Oral-Vakzinen.

Nosoden und Oral-Vakzine können auf zwei unterschiedliche Weisen eingesetzt werden, nämlich therapeutisch (behandelnd) und prophylaktisch (vorbeugend).

Wenn Nosoden in der Therapie verwendet werden, können sie gegen ein Leiden eingesetzt werden, aus dessen Erreger die Nosode ursprünglich stammt, beispielsweise die Grippe-Nosode bei der Behandlung einer virusbedingten Nasen-Luftröhren-Entzündung (Rhinotracheitis). Dies kann man als Isopathie bezeichnen, d.h. als Behandlung mit einer Substanz, de von einem Tier stammt, das an derselben Krankheit leidet. Die Nosode kann aber auch gegen jedes beliebige Leiden eingesetzt werden, dessen Symptome dem Symptomkomplex einer bestimmten Nosode ähneln. Beispielsweise wird die Psorium-Nosode zur Therapie einer bestimmten Hauterkrankung verwendet, die während der Arzneimittelprüfung dieser Nosode aufgetaucht ist. In diesem Fall spricht man von Homöopathie, d.h. der Behandlung mit einer Substanz, die von einem Tier stammt, das an einer ähnlichen Krankheit leidet. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass viele Nosoden wie selbstständige Materia medica (Ausgangsstoffe) geprüft wurden – mit anderen Worten, jede Nosode hat ihr eigenes Arzneimittelbild. In der Veterinärmedizin wurden viele Nosoden entwickelt, ohne dass es für sie eigene Arzneimittelbilder gibt, und sie werden fast ausschliesslich zur Behandlung oder Vorbeugung der zugehörigen Krankheiten eingesetzt.

Quelle: Homöopathischer Ratgeber Katzen, George Macleod; BLV-Verlag

 

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Potenzierung

 

 

D-Potenzen = Dezimal-Potenzen

Verdünnung 1 : 10

C-Potenzen = Centisimal-Potenzen

Verdünnung 1 : 100

Q oder LM-Potenzen = Quinquagintamillesimal-Potenzen

Verdünnung 1: 50'000

Globuli (Streukügelchen)

1 Gabe = 5 Kügelchen

Zubereitungsmethode zur einfachen Verabreichung

Einwegspritze unten mit scharfem Messer abschneiden, Globulis mit etwas Wasser darin auflösen und dann direkt ins Mäulchen spritzen.

 

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Komplexmittel in der Homöopathie

Jeder hat schon gehört oder gelesen das in der Tierheilkunde Homöopathie oft sehr wirkungsvoll angewandt wird. Was aber tun wenn kein helfender Tierheilpraktiker greifbar ist und man nicht genug weiss um die Art, Potenz und Dosierung des helfenden Mittels herauszufinden? In solchem Fall greift man zum mittlerweile umfangreichen Angebot der „Komplexmittel“. Frei käuflich in der Apotheke enthalten diese Mittel eine Kombination verschiedener Homöopathika gegen die bestimmte Erkrankung. Als Ampullen oder Tropfen erhältlich, lassen sie sich einfach mit einer Einwegspritze ohne Nadel direkt ins Maul eingeben oder übers Trinkwasser verabreichen. Auch Tabletten sind eine übliche Darreichungsform die sich zwischen zwei Löffeln zerdrückt gut in einem Leckerbissen verstecken und eigeben lässt. So kann man auch ohne die gesamte, doch sehr umfangreiche Homöopathie studiert zu haben seine Katze mittels Komplexarzneien wirkungsvoll behandeln. Nachstehend werden einige Anwendungsbereiche und die entsprechenden Mittel genannt. Die Herstellungsfirma steht in Klammern.

 

Blasen- und Nierenerkrankungen

Albumheel (Heel)

Bei allen Blasen- und Nierenerkrankungen

Darreichungsform: 50 Tabletten

Apis-Homaccord (Heel)

Speziell bei Harnstau, Oedemen und akuten Nierenerkrankungen

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Berberis-Homaccord (Heel)

Bei Entzündung der Harnwege

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Cantharis compositum (Heel)

Bei Entzündung von Blase und/oder Niere

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen

Plantago-Homaccord (Heel)

Speziell bei Blasenentzündung

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Reneel (Heel)

Speziell bei Harnsteinen, allen Blasen- und Nierenleiden

Darreichungsform: 50 Tabletten

Solidago compositum S (Heel)

Speziell bei Harnsteinen und –griess, acute und chronische Harnwegserkrankungen

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen

Spascupreel (Heel)

Gegen Krämpfe und Koliken

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 50 Tabletten

Arnica-Heel (Heel)

Bei Entzündungen und Verletzungen allgemein

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

Belladonna-Homaccord (Heel)

Bei starken Entzündungen, lokal oder allgemein

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Echinacea compositum S (Heel)

Abwehrsteigerung bei allen Arten von Entzündungen

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen

 

Atemwegserkrankungen

Angina-Heel (Heel)

Bei Mandel- und Halsentzündungen

Darreichungsform: 50 Tabletten

Bryaconeel (Heel)

Bei Atemwegserkrankungen allgemein

Darreichungsform: 50 Tabletten

Gripp-Heel (Heel)

Bei Grippe, Rachenentzündung

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 50 Tabletten

Husteel (Heel)

Bei Husten, Erkältung

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

Mercurius-Heel (Heel)

Mandelentzündung, Katarrh, speziell bei eitrigem Hergang

Darreichungsform: 50 Tabletten

Phosphor-Homaccord (Heel)

Bei Lungen- und Rachenentzündung

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Viropect (DHU)

Krampfhusten

Darreichungsform: 20 g Pulver

Arnica-Heel (Heel)

Bei Entzündung und Verletzungen allgemein

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

Belladonna-Homaccord (Heel)

Bei starken Entzündungen, lokal oder allgemein

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Cinnamomum-Homaccord (Heel)

Bei Blutungen aller Art, nach Verletzung oder Nasenbluten

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Echinacea compositum S (Heel)

Abwehrsteigerung bei allen Arten von Entzündungen

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen

Febrisal (WeraVet)

Bei Fieber allgmein

Darreichungsform: 20 ml Tropfen

 

Magen- und Darmerkrankungen

Diarrheel (Heel)

Bei Durchfall, Magen- und Darmentzündung

Darreichungsform: 30 Tabletten

Duodenoheel (Heel)

Bei Darmentzündung

Darreichungsform: 50 Tabletten

Dysenteral (WeraVet)

Bei Durchfall

Darreichungsform: 20 ml Tropfen

Gastricumeel (Heel)

Bei Magenentzündung

Darreichungsform: 50 Tabletten

Heelax (Heel)

Bei Verstopfung

Darreichungsform: 30 Dragees

Nux vomica-Homaccord (Heel)

Bei Krankheiten des Verdauungstraktes, Verstopfung, Vergiftung

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Belladonna-Homaccord (Heel)

Bei starken Entzündungen, lokal oder allgemein

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Spascupreel (Heel)

Gegen Krämpfe und Koliken

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 50 Tabletten

Erkrankungen von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse

Chelidonium-Homaccord (Heel)

Bei Leber- und Gallenerkrankungen

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Hepeel (Heel)

Bei Lebererkrankungen

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 50 Tabletten

Leptandra compositum (Heel)

Bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

 

Herz- und Kreislauferkrankungen

Cardiacum-Homaccord (Heel)

Bei Schwäche von Herz und Kreislauf

Darreichungsform: 50 Tabletten

Crateagus-Heel (Heel)

Bei Schwäche von Herz und Kreislauf

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

 

Hauterkrankungen und – verletzungen

Cutis compositum (Heel)

Bei Hauterkrankungen

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen

Graphites-Homaccord (Heel)

Bei Hauterkrankungen speziell in Verbindung mit Neigung zur Fettsucht

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Schwef-Heel (Heel)

Bei Hauterkrankungen und Ekzemen

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

Sulfur-Heel (Heel)

Bei Hauterkrankungen und Ekzemen

Darreichungsform: 50 Tabletten

Arnica-Heel (Heel)

Bei Entzündungen und Verletzungen allgemein

Darreichungsform: 30 ml Tropfen

Belladonna-Homaccord (Heel)

Bei starken Entzündungen, lokal oder allgemein

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Calendumed (Heel)

Bei Verletzungen, äusserlich

Darreichungsform: 50 g Salbe oder Creme

Cinnamomum-Homaccord (Heel)

Bei Blutungen aller Art, nach Verletzung oder Nasenbluten

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Traumeel (Heel)

Alle Verletzungen, Haut, Knochen, Sehnen, Augen, usw.

Darreichungsform: 4 x 2,2 ml Ampullen, 50 Tabletten oder 50 g Salbe

 

Augenerkrankungen

Oculoheel (Heel)

Bei Augenentzündung

Darreichungsform: 50 Tabletten

Belladonna-Homaccord (Heel)

Bei starken Entzündungen, lokal oder allgemein

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

 

Komplexmittel für unterschiedlichste Anwendungsgebiete

Calcoheel (Heel)

Bei gestörtem Mineralhaushalt und Drüsenschwellungen

Darreichungsform: 50 Tabletten

Carcinominum compositum (Heel)

Kräftigung des Abwehrsystemes bei Tumorerkrankungen

Darreichungsform: 2 x 2,2 ml Ampullen

China-Homaccord (Heel)

Bei starker Schwächung durch schwere Erkrankungen oder Operationen

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

Ferrum-Homaccord (Heel)

Bei Eisenmangel

Darreichungsform: 5 x 1,1 ml Ampullen oder 30 ml Tropfen

 

Für einige Erkrankungen gibt es mehrere Komplexmittel, fragen Sie in der Apotheke nach dem besser geeigneten indem Sie die Beschwerden genau schildern.

 

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Kontaktieren Sie auf alle Fälle den Tierarzt Ihres Vertrauens!

 

 


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